Das Brünnsteinhaus hat wieder geöffnet

Liebe Gäste,

Wir freuen uns über die gemeinsame Sommersaison mit Euch - immer die passende Inzidenz sowie die behördlichen Genehmigungen und Verordnungen vorausgesetzt.

Gastronomie

Wir sind täglich gerne von 11 - 16 Uhr für Euch da - wie gewohnt mit Selbstbedienung.

Davor und danach habt ihr natürlich die Möglichkeit unseren Getränkeautomaten zu nutzen: Apfelschorle, Johannisbeerschorle und Zitronenlimo gibt es ohne Altersfreigabe. Wenn ihr ein Helles, ein Radler oder ein Russ´n möchtet, dann denkt bitte daran entweder Euren Ausweis oder Euren Führerschein (jeweils als Karte) mitzunehmen, da der Getränkeautomat über eine Jugendschutzprüfung verfügt.

Bitte nehmt auch Eure eigene FFP2-Maske mit - diese darf nur am Tisch abgenommen werden. Für Kinder und Jugendliche zwischen dem 6. und dem 16. Geburtstag reicht eine medizinische Gesichtsmaske.

Hinweise zu den Allgemeinen Kontaktbeschränkungen und den Vorgaben für die Gastronomie findet ihr weiter unten unter Allgemeine Vorgaben durch das Bayerische Kabinett.

Übernachtung

In bayerischen Unterkünften muss jeder Gast bei seiner Ankunft grundsätzlich einen negativen Corona-Test vorlegen. Ab einer Inzidenz von 50 vor Ort werden zudem alle 48 Stunden weitere Corona-Tests nötig. Vollständig Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht ausgenommen. Ausländische Gäste müssen zusätzlich die Vorgaben der Einreiseverordnung beachten. Als Test werden anerkannt, ein vor höchstens 24 Stunden vorgenommener POC-Antigentest, Selbsttest oder PCR-Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Ergebnis. Vollständig Geimpfte (abschließende Impfung vor mind. 14 Tagen) oder Genesene (mind. 28 Tage und max. 6 Monate alter positiver PCR-Test) und Kinder vor dem 6. Geburtstag sind von den Testpflichten ausgenommen. Bitte kümmert Euch vor der Ankunft selbstständig um einen Test oder den entsprechenden Nachweis. Sowohl genesene als auch geimpfte Personen dürfen keine typischen Symptome einer Infektions mit dem SARS-CoV-2 aufweisen. Bei ihnen darf zudem keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen sein.

Hier findet ihr u.a. eine aktuelle Übersicht von Teststationen, die freundlicherweise von der Tourist-Information Oberaudorf zusammengestellt wurde.

Für unsere Übernachtungsgäste gibt es zwischen 18 und 19 Uhr Abendessen.

Bitte beachtet auch unsere Hinweise zu einem Besuch auf dem Brünnsteinhaus in Corona-Zeiten.

Mit dem derzeitigen Wissen gehen wir davon aus, dass dieser Sommer 2021 noch herausfordernder für uns alle als der letzte Sommer werden wird - ihr könnt Euch aber sicher sein, dass wir unser Bestes geben werden, damit ihr eine schöne Zeit bei uns und in den Bergen verbringt!

Wir wünschen Euch eine schöne Zeit · bleibt´s oder werdet wiada gesund · wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch!

Sepp & Yvonne mit dem Brünnsteinhaus-Team

Reservierung

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Webcam

Gigapixelpanorama mit freundlicher Genehmigung des Erstellers Christian Magg

Gigapixelpanorama Brünnstein

Grünes Licht für gute Luft am Brünnsteinhaus

Hüttenwirt Sepp Tremml bei der Anbringung einer Corona-Ampel im Salettl des Brünnsteinhauses

Zwei Corona-Ampeln in den Gasträumen des Brünnsteinhauses messen seit dieser Sommersaison den Kohlendioxidgehalt in der Raumluft und warnen optisch bei zunehmend schlechter werdender Luft. Dadurch werden die Mitarbeiter und Gäste an das regelmäßige Lüften erinnert.

„Eine sinnvolle Sache für den Arbeitsschutz ist auch gleichzeitig gut für die Gäste in Innenräumen“ weiß Wolfgang Schabus, der Entwickler der Corona-Ampeln bei Elektrotechnik Schabus aus Stephanskirchen.

Nicht nur seit Corona ist bekannt, dass Räume, die von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden, eine regelmäßige Frischluftzufuhr benötigen. In der derzeitigen Situation rückt die Nutzung von Gasträumen und deren Luftqualität natürlich noch mehr in den Fokus.

Ursprünglich war der Einbau schon für die letzte Wintersaison vorgesehen. Dies wurde jetzt im Frühjahr nachgeholt, als bekannt wurde, dass der Betrieb des Brünnsteinhauses wieder aufgenommen werden darf und zumindest die Übernachtungsgäste sich innen aufhalten können.

Auch nach der aktuellen Erlaubnis zur Öffnung der Innengastronomie bleiben die Corona-Ampeln ein fester Bestandteil der Gaststube und des Salettls, denn gute Luftqualität ist immer wichtig. An den ersten Wochenenden der diesjährigen Sommersaison konnte der Hüttenwirt Sepp Tremml schon beobachten, dass die Gäste abends selber im Salettl die Fenster zum Lüften öffneten, nachdem die Ampel auf gelb-grün umgesprungen war.

Somit zeigt sich, dass die installierten Corona-Ampeln die richtige Entscheidung für das Brünnsteinhaus sind.

Allgemeine Vorgaben durch das Bayerische Kabinett

Auszug aus dem Bericht aus der Kabinettssitzung vom 4. Juni 2021 - gültig ab 07.06.2021

Allgemeine Kontaktbeschränkung: Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich 10 Personen aus max. drei Haushalten, bei Inzidenz < 50 dann 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten gemeinsam aufhalten. Wie bereits bisher zählen Geimpfte und Genesene nach Vorgabe des Bundesrechts bei privater Zusammenkunft oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.

Gastronomie: Die Innengastronomie wird geöffnet und die Gastwirtschaften können drinnen wie draußen bei einer Inzidenz unter 100 offenbleiben. Ein negativer Test ist nur bei Inzidenz zwischen 50 und 100 erforderlich. Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Die Regelungen zur Maskenpflicht bleiben bestehen.

Beherbergung: Zimmer können künftig an alle Personen vergeben werden, die sich nach den neuen allgemeinen Kontaktbeschränkungen zusammen aufhalten dürfen (10 Personen, bei Inzidenz zwischen 50 und 100 aus max. drei Haushalten). In Gebieten mit einer Inzidenz < 50 muss jeder Gast künftig nur noch bei der Ankunft (nicht mehr wie bisher alle 48 Stunden) einen negativen Test vorweisen, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bleibt es bei Tests alle 48 Stunden.

Hier gibt es die vollständige Dreizehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die vorerst bis zum 28.07.2021 gilt.

DAV startet Kampagne "Natürlich Sommer"

Noch immer sind die Aktivitäten und Angebote des DAV aus bekannten Gründen eingeschränkt. Individualsport an der frischen Luft ist allerdings erlaubt und sinnvoll. Das betrifft auch den Bergsport und nicht zuletzt das Wandern. Die ersten Touren im Frühjahr erfordern eine sorgfältige Planung, unter Pandemiebedingungen gilt dies in besonderem Maße.

Wie schon im Winter ruft der DAV dazu auf, in den Bergen das F.U.N.-Prinzip zu beachten: Sei freundlich, handle umsichtig und schone die Natur!

Alle wichtigsten Basics und Regeln für Wanderungen und Bergtouren in der aktuellen Situation sind unter dem Dach der Kampagne „Natürlich Sommer“ zusammengefasst.

Bergsport unter Corona-Bedingungen

Bergsport ist gesund, fördert die Abwehrkräfte und stärkt die Psyche. Auf Tour in den Bergen lassen sich die Abstandsregeln fast immer gut einhalten, zudem ist die Ansteckungsgefahr im Freien sehr gering. Dennoch – die Corona-Lage ist immer noch problematisch. Der DAV appelliert dringend an alle, die in den Bergen unterwegs sind, ihre Kontakte sowohl bei der Anreise als auch vor Ort so weit wie möglich zu reduzieren. Verantwortungsvolles Handeln muss jetzt im Vordergrund stehen: Abstandsregeln einhalten, beliebte Orte zu beliebten Zeiten vermeiden, Sicherheitsreserven einplanen – und im Zweifel auch mal verzichten oder eine Alternative finden.

Sicher und naturverträglich unterwegs

Unabhängig vom Pandemiegeschehen bedürfen Frühjahrstouren einer sorgfältigen Planung. Nach den Wintermonaten ist eine realistische – und im Zweifelsfall zurückhaltende – Einschätzung der eigenen Kondition gefragt. Und auch die Rahmenbedingungen vor Ort stellen sich im Frühjahr anders dar als im Sommer. Während in den Tallagen schon milde Temperaturen herrschen, erwarten die Bergsportler*innen in der Höhe zum Teil noch winterliche Bedingungen. Wo der Schnee bereits geschmolzen ist, blühen die ersten Alpenpflanzen. Grundlegende Verhaltensregeln sollen die besonders sensible alpine Natur schützen: Möglichst klimaschonend anreisen, soweit es unter Pandemiebedingungen verantwortbar ist, auf den Wegen bleiben, Müll wieder mitnehmen, Pflanzen schonen. Und – in Zeiten geschlossener Hütten für manche besonders schmerzhaft: in den bayerischen Alpen sind geplante Übernachtungen in der freien Natur nicht erlaubt, auf Mehrtagestouren muss in der aktuellen Situation also verzichtet werden.